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So gelingt der Berufseinstieg

Tipps für einen erfolgreichen Start ins Jobleben

Mit einem sympathischen, interessierten Auftreten gelingt Berufseinsteigern der Start in der neuen Firma. Foto: contrastwerkstatt/fotolia/randstad

Das Vorstellungsgespräch ist gemeistert, der Ausbildungsplatz in der Tasche, nun kann  eigentlich nichts mehr schiefgehen. Was viele Jugendliche jedoch vergessen: „Die ersten Tage im Betrieb entscheiden, welchen Eindruck Auszubildende machen“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad.

Hier einige  Tipps für den erfolgreichen Berufseinstieg:

  • Der erste Eindruck zählt: Werden die neuen Kollegen vorgestellt, gilt es, sympathisch zu lächeln und die Hand zu geben.
  • Passende Kleidung: Wie beim Vorstellungsgespräch zählt auch im Berufsalltag, zum Unternehmen passende Kleidung zu wählen. Wer in einer Bank arbeitet, braucht eher konventionelle Kleidung, also Anzug oder Kostüm. In einem technischen Beruf geht auch eine neuere, saubere Jeans. Wer sich unsicher ist, fragt Eltern oder Bekannte, die die Spielregeln im Arbeitsleben schon kennen.
  • Notizen machen: Gerade zu Beginn prasseln viele Informationen auf die Azubis ein. Um den Überblick nicht zu verlieren, ist es hilfreich, das Wichtigste aufzuschreiben.
  • Interesse zeigen: Niemand weiß trotz moderner Medien alles über den Ausbildungsbetrieb. Daher am besten interessiert auf die Kollegen zugehen und alles Wissenswerte in Erfahrung bringen.
  • Regeln und Grenzen achten: Dazu gehört es, privates Telefonieren oder Surfen im Internet zu vermeiden. Und natürlich sind fremde Schreibtische tabu.
  • Zuverlässig sein: Pünktliches Erscheinen gehört genauso dazu wie die Einhaltung von Terminen. Ebenfalls wichtig: sich rechtzeitig krank melden. Zuverlässigkeit freut den Ausbilder und spart ihm Zeit.
  • Richtig telefonieren: Der Kollege ist nicht da, aber sein Telefon klingelt? Manchem Berufseinsteiger graut es vor dieser Situation. Dabei ist die richtige Reaktion einfacher als gedacht: Nicht einfach klingeln lassen, sondern mit eigenem Namen und dem des Betriebs melden. Nicht vergessen: Anliegen, Namen und auch die Telefonnummer notieren, damit der Kollege zurückrufen kann.
  • Kritik annehmen: In einem neuen Umfeld passieren leicht Fehler. Übt der Vorgesetzte Kritik, sollten Azubis offen für Anregungen sein und gut zuhören.
 

Autor: txn