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Duale Ausbildungen – beliebt und weiter verbessert

Interesse steigt weiterhin

Das Handwerk steht allen offen. Studienabbrecher können sich hier ebenso beweisen wie Jugendliche ohne oder mit dem ersten Schulabschluss. Quelle: panthermedia_chagin

Das Interesse an einer Ausbildung steigt wieder – trotz der hohen Abiturientenquote. Vor allem Handwerksberufe sind bei jungen Menschen gefragt. Nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) haben 2017 fast 4.000 Schulabgänger mehr als im Vorjahr einen Lehrvertrag abgeschlossen. Kein Wunder, bietet die duale Ausbildung doch die unmittelbare Verknüpfung von Theorie und Praxis. Die Auszubildenden wenden gelerntes Wissen jeden Tag an, sehen jeden Abend das Ergebnis ihrer Arbeit und erleben glückliche Kunden.

Stetige Verbesserung der Berufsausbildung

Außerdem findet sich im Handwerk mit rund 130 Ausbildungsberufen ein attraktives und breit aufgestelltes Angebot. Hinzu kommt: Die Berufsbildung wird ständig weiter verbessert. So sind zum 1. August 2018 erneut Modernisierungen in gleich fünf Ausbildungsberufen geplant, unter anderem beim Bürsten- und Pinselmacher sowie Behälter- und Apparatebauer. Was in diesen und anderen Jobs eigentlich genau gemacht wird, lässt sich am besten durch ein Praktikum feststellen. „Das praktische Ausprobieren bietet zudem die Chance, sich unabhängig von Zeugnissen und Noten zu präsentieren“, betont Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Denn das Handwerk steht allen offen. Studienabbrecher können sich hier ebenso beweisen wie Jugendliche ohne oder mit dem ersten Schulabschluss.

Autor: txn