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Badgestalter: Auch ohne Abi zum Diplom

So klappt es trotzdem mit dem Studium

Die Erwartungen der Kunden übertreffen: Diplom-Badgestalter punkten mit innovativen Lösungen. Foto: SHK AG/txn

Trotz vieler Infoangebote wissen Haupt- und Realschüler oft nichts von ihren Studienmöglichkeiten. Denn wer zum Beispiel eine Ausbildung absolviert und drei Jahre gearbeitet hat, kann an die Uni gehen. Entscheidend dafür ist allerdings, ob der Arbeitgeber das Studium unterstützt. Eine gute Möglichkeit bietet sich hier im Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk. Fachbetriebe unter der Marke „Die Badgestalter“ sind sehr interessiert daran, dass ihre Mitarbeiter sich weiterbilden.

Vielfältige Möglichkeiten

Die Badprofis bilden sowohl in technischen als auch kaufmännischen Berufen aus und bieten vielfältige Möglichkeiten, damit sich Talente im Handwerklichen, im Kontakt mit Menschen, in der Beratung und der Gestaltung entfalten können. Die Auszubildenden übernehmen früh Verantwortung und qualifizieren sich dadurch für den nächsten Karriereschritt – etwa zum Diplom-Badgestalter. „Mit dem Studiengang reagieren wir auf die wachsende Nachfrage der Kunden nach individuellen Bädern“, erklärt Dr. Michael Schreiber von der SHK AG. Ein Jahr lang erwerben Absolventen zusätzliche Planungskompetenz für die Gestaltung kreativer Wellnessoasen. Weitere Informationen finden Schulabgänger online unter www.die-badgestalter.de.

Autor: txn